| 13.12.2011: Neu: NACHSUCHE - Das Forstamt Köpenick | |
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NACHSUCHE: Das Forstamt Köpenick - zur Kulturgeschichte der Cöpenicker Forsten. Unsere Wälder sind untrennbarer Bestandteil unseres kulturellen Erbes. Die biologische Vielfalt ist für alle Generationen Gegenstand für neue Entdeckungen wie auch Verpflichtung für ein aktives Mitwirken bei der nachhaltigen Nutzung unserer Wälder. Die vorliegende Publikation umfasst erstmals die traditionsreiche Forst-, Jagd- und Naturschutz-Geschichte der abwechslungsreichen Wald- und Seen-Kulturlandschaft im Südosten Berlins, im Bereich des heutigen Forstamtes Köpenick. Dabei wird besonders auf die jeweilige Nutzung der Wälder in der wechselhaften 300jährigen Geschichte der „Förster am Müggelsee“ eingegangen. „Ein Volk hat die Verpflichtung, solch einen ungeheuren Naturschatz, wie es der Wald ist, unversehrt für die Zukunft zu erhalten". (C. Grottewitz, 1907). Zahlreiche Dokumente und Zeitzeugen-Berichte veranschaulichen diesen „Kampf um die Erhaltung der Berliner Wälder". Eingeleitet mit Beiträgen zum „Internationalen Jahr der Wälder" vom Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands, Michael Müller „Der Baum – Lebensspender für Gesellschaft und Kultur - Die Wälder – Vorbild für ein dauerhaftes Leben auf der Erde" sowie einem Grußwort vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wobereit. --->Treffunkt Wald Bibliografie: Erich Hobusch (Hrsg.): NACHSUCHE: Das Forstamt Köpenick – zur Kulturgeschichte der Cöpenicker Forsten. Sonderausgabe zum Internationalen Jahr der Wälder 2011 der NaturFreunde Berlin e.V.; 228 Seiten; Hardcover; NWM-Verlag Grevesmühlen, 2011; ISBN 978-3-00-034456-5; Preis 9,80 Euro » mehr über Neu: NACHSUCHE - Das Forstamt Köpenick. |
| 02.12.2011: Ausstellung: Der Wald braucht uns, vor allem aber brauchen wir den Wald | |
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Zum Ausklang des "Waldjahres" wurde am 2. Dezember 2011 die besondere Beziehung der Deutschen zum Wald in einer großen Ausstellung "Der deutsche Wald. Eine Kulturgeschichte" im Deutschen Historischen Museum in Berlin thematisiert. Rund 450 Exponaten sind auf mehr als 1000 Quadratmetern zu sehen ---mehr Wald 2011 Deutsches Historisches Museum DFV » mehr über Ausstellung: Der Wald braucht uns, vor allem aber brauchen wir den Wald . |
| 2012: Afrikas faszinierende Tiere - Kalender 2012 | |
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Viele Millionen Tiere bilden dieses gewaltige Zusammenspiel der afrikanischen Fauna. Die Begegnung mit ihnen behören zu dem Eindrucksvollsten, was die Erde zu bieten hat. Bewundernd gilt unsere Liebe und Achtung den Tieren, die uns diese Begeisterung für sie empfinden lassen... berichtet Horst SCHRÖDER über seine zahlreichen Fotosafaris in den weiten Savannen Tansanias und Kenias. Nun legt er im Verlag Kruse, Stralsund für das Jahr 2012 einen eindrucksvollen Kalender vor. Auf 13 Farbdruckblättern sowie mit ergänzenden Bild- und Textinformationen (74 Fotos) wird kein üblicher Abrißkalender vorgestellt, sondern eine informative Dokumentation zur Bewahrung des eindrucksvollen Wildtierbestandes der Ostafrikanischen Savannen rund um den Kilimandscharo. Rezensionen ---> weiter Lesen A- Den ganzen Text B- weiter Lesen Der wunderschöne Wandkalender (Querformat) ist beim Verlag KRUSE, Stralsund zu beziehen. Tel. 03831-292805; info@mv-druck.de; www.mv-druck.de und wird per Post ausgeliefert. Bestellnummer- A 3 Format - ISBN: 978-3-941444 60-07 = 13,50 € oder im A 4 Format - ISBN: 978-3-941444-43-0 = 9,90 € » mehr über Afrikas faszinierende Tiere - Kalender 2012. |
| Die Prignitz wird im Herbst zum Drehkreuz für tausende Zugvögel | |
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Seeadler, Kraniche und Wildgänse: Im Vier-Länder-Eck lockt jetzt besonderes Naturereignis! Die zwischen Berlin und Hamburg liegende Prignitz besitzt eine der schönsten und urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands. Aufgrund der intakten Natur hat die Prignitz nicht nur Deutschlands einziges „Europäisches Storchendorf“ Rühstädt, sondern weist auch Deutschlands höchsten Bestand der sehr seltenen Seeadler auf. Doch damit nicht genug: Die Region gilt auch als Drehkreuz für Zugvögel! Jetzt ziehen wieder tausende Kraniche, wilde Gänse und Schwäne in die Prignitz. Die Zeit des Vogelzuges gehört zu den herrlichsten Zeiten im Vier-Länder-Eck Prignitz, das im äußersten Norden Brandenburgs liegt und an Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen grenzt. In den Flussniederungen, Mooren und Seen tanken die Zugvögel noch einmal Energie und fressen sich Fettreserven für die anstrengenden, oftmals über zigtausend Kilometer reichenden Wanderungen an. Überschwemmte Wiesen und Weiden, Gewässer und ihre Ufer sowie Ackerflächen bieten dazu reiche Nahrungsgründe und ausgedehnte Ruhezonen.... weitere Informationen ---> Prignitzer Wildwoche vom 19. bis 30. Oktober 2011 ---> mehr » mehr über Die Prignitz wird im Herbst zum Drehkreuz für tausende Zugvögel. |
| 2011: Neue Ausstellungen im Jagdschloss Grunewald | |
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Die Höfische Jagd in der Kunst Der zweite thematische Schwerpunkt der neuen Dauerausstellung bezieht sich auf die ursprüngliche Nutzung des Schlosses als Jagdstation. Vielfältige künstlerische Zeugnisse der Jagdleidenschaft der Hohenzollern werden hier versammelt – von der Renaissance bis ins frühe 20. Jahrhundert. Zu sehen sind sowohl Darstellungen von Hofjagden und Jagdfesten als auch Ausstattungsstücke kurfürstlicher und königlicher Schlösser mit Jagdmotiven und verschiedene Arten der Trophäenpräsentation. weitere Informationen: Jagdschloss Grunewald Neue Dauerausstellung geöffnet ab 1. Oktober 2011 Eintritt: 5 / 4 Euro (inkl. Führung), 4 / 3 Euro (ohne Führung) Öffnungszeiten: April bis Oktober: täglich außer Montag, 10–18 Uhr November bis März: Samstag / Sonntag / Feiertage, 10–16 Uhr Letzter Einlass jew. eine halbe Stunde vor Schließzeit Anfahrt Bis März 2012 ist die Ausfahrt Hüttenweg an der A 115 gesperrt. Als Umfahrung von Potsdam kommend ist die Anfahrt über die B1, Potsdamer Chaussee (direkt aus Potsdam oder ab Kreuz Zehlendorf), dann über die Argentinische Allee und weiter über die Onkel-Tom-Straße zum Hüttenweg möglich. Aus Berlin kommend über die A 100 Richtung Wilmersdorf, Abfahrt Kurfürstendamm, am Rathenau-Platz in die Königsallee, dieser bis zum Hüttenweg folgen. » mehr über Neue Ausstellungen im Jagdschloss Grunewald. |
| 2011: JAGDKULTUR IN POLEN | |
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"JAGDKULTUR IN POLEN ist eines der wichtigsten Elemente der Jagd, eine Form einer umfassenden Verbreitung der Jagd. Jagdkultur ist mit dem Betrieb von Jägern auf die Traditionen der Vergangenheit und der Gegenwart angemessene ethische Haltungen verbunden. Zu den wichtigen Elementen der Kultur der Jagd ist die Arbeit der Jagd, im Zusammenhang mit verschiedenen Formen von Kunst, Kunsthandwerk und alle anderen Arten von kreativen Aktivitäten.Große Rolle in der Popularisierung der Jagd begegnen kulturelle Veranstaltungen wie Ausstellungen, Festivals, Kunstausstellungen, Wettbewerbe und Feste ..." mehr... Klub der Jagdkultur . » mehr über JAGDKULTUR IN POLEN . |
| DAS FÜRST-PLESS-HORN und seine Traditionen | |
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Prof. Uwe BARTELS, einer der wenigen Experten für Jagdhorngeschichte, hat mit diesem Werk eine einmalige Dokumentation des Fürst-Pless-Horns verfasst.[...] Dabei wurden viele historische Details und lange vermißte Dokumente zusammengetragen, sodass dieses Buch eine nahezu lückenlose Bestandsaufnahme von den Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit bietet.[...] Das Buch ist noch über www.JANA-JAGD.DE unter der Bestell-Nummer NN0852 zum Preis von 19.80 € zu erhalten bzw. dort kostenlose anrufen und bestellen: Tel 0049-800-228 41 71 Rezensionen ---> weiter Lesen Den ganzen Text weitere Informationen: Muzeum Sygnałów Myśliwskich w Tucholi (Museum der Jagdsignale der Tucheler Heide) Museum der Jagdsignale in Tuchola / Polen MUSÉE DES CORS DE CHASSE À TUCHOLA / Pologne Музей Охотничьих Сигналов в г. Тухоля / Польшa Direktor: Piotr Grzywacz: aleja LOP 5/34 89-501 Tuchola / Polska tel. 0048 604 583 749 Museum Jagdsignale Polen piotr.tuchola@wp.pl » mehr über DAS FÜRST-PLESS-HORN und seine Traditionen. |
| 2011: Gedenkplakette des Polnischen Jagdverbandes | |
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Der Kaplan im Weidwerk gilt als ein Wächter des Absoluten und als einer, der die Jagdkultur für das Äußerste und das anerkannte und in der Tradition enthaltene Selbstverständliche aufrecht erhält. Kollege: Erich Hobusch,wohnhaft: Berlin, Friedrichshagen, Ahornallee 11, erhielt die Gedenkplakette des Polnischen Jagdverbandes (Polski Związek Łowiecki) - Klub der Sammler der Jagdkultur Filiale Katowice – Nowy Sącz - Jagdkreis Nr. 2 „Azoty” In: Kędzierzyn – Koźle Umschrift (um die Medaille): Eid des Hippokrates = "Zur Kultur und Ehre des Jägers" Unterschrift des Beglaubigenden: M. Szubiński Unterschrift des Besitzers: Erich Hobusch Weitere In formatioen: Polski Związek Łowiecki. Zarząd okręgowy Katowice Zwycięstwa 2, Siemianowice Śląskie, Polen Tel.: 0048- 32 220 38 35 Internet » mehr über Gedenkplakette des Polnischen Jagdverbandes. |